Wie wir uns trafen
Eine Geschichte über Resonanz, Verbundenheit und jene kleinen Zufälle, die manchmal ein ganzes Leben verändern.
Manche Begegnungen beginnen lange,
bevor man versteht, was sie bedeuten.
Es war nie nur die Tatsache, dass sie sich mochten. Zwischen ihnen war etwas, das keiner von beiden richtig erklären konnte. Je mehr sie versuchten, Abstand zu halten, desto öfter schien das Leben sie wieder an denselben Punkt zu führen.
Wie wir uns trafen erzählt von einer Verbindung, deren Bedeutung beide lange selbst nicht verstanden. Die Ähnlichkeiten, die Resonanz, die Gespräche und dieses Gefühl, beim anderen angekommen zu sein, waren von Anfang an da – nur erkannten sie erst Stück für Stück, was längst zwischen ihnen geschah.
Und vielleicht lag genau darin das Merkwürdigste: Als keiner von beiden mehr danach suchte, etwas zu finden, fanden sie einander.
Nicht jede Geschichte beginnt mit dem Gedanken, sie eines Tages aufzuschreiben.
Wie wir uns trafen entstand nicht aus dem Wunsch, eine Liebesgeschichte zu erfinden.
Es entstand aus dem Bedürfnis, etwas festzuhalten, das sich mit einzelnen Erinnerungen irgendwann nicht mehr vollständig erklären ließ.
Aus Gesprächen, Nachrichten, kleinen Zufällen und Momenten wurde nach und nach eine Geschichte.